KARL MARKOVITS liest Adalbert Stifter und Thomas Bernhard

Karl Markovits, Zählt derzeit zu den bekanntesten und interessantesten Schauspielern Österreichs.

Neben seinen zahlreichen großartigen Bühnen- und Filmerfolgen machte ihn vor allem die Rolle des Kriminalisten Stockinger in populären TV-Serien beim Publikum bekannt.
Geb. 1963 in Wien, Mutter Verkäuferin, Vater Buschauffeur. Aufgewachsen in der Gemeinde Gerasdorf bei Wien, danach Gymnasium in Wien Floridsdorf; Matura, Bundesheer.
Nach mehreren gescheiterten Versuchen, bei Wiener Schauspielschulen aufgenommen zu werden, Beginn eines „Alibi“-Studiums der Theater- und Sprachwissenschaften. Der Besuch einer Vorstellung des Wiener Serapionstheaters führt zum Übrigen. 1982-1985 Mitglied des SERAPIONSTHEATERS (Mime theatre); seit 1987 Mitglied des WIENER ENSEMBLES, Produktionen im Theater im Künstlerhaus, Wiener Volkstheater, Theater im Rabenhof, Zimmertheater Tübingen, Wiener Festwochen, u.a.

Hauptrollen in verschiedenen Theateraufführungen: z.Bsp.: 1996 Musical „Cabaret“ (Regie Mereth Bartz), 1998 „Ein Sommernachtstraum“ (Insz. Philip Arlaud), 1999 „Nach dem Regen“ (Regie Frederic Lion), 2000 „Lumpazivagabundus“ (Regie Emmy Werner), 2001 „König Ottokars Glück und Ende“ (Regie Georg Schmiedleitner), „Johanna auf dem Scheiterhaufen“, 2002 „Woyzeck“ (Regie Alexander Kubelka), „Geschichten aus dem Wiener Wald“, 2003 „Der zerbrochene Krug“, „Was ihr wollt“, „Amadeus“, 2004 „Hänsel und Gretel“ (Jeunesse musicale), „Widerspenstigenzähmung“, 2005 Erste Regiearbeit im Volkstheater Wien „Die kahle Sängerin“ (von Eugène Ionesco) August 2005 Theater im Hausruck „Hunt – oder der totale Februar“ (Uraufführung eines Stückes von Franzobel zum Thema „Österreich 1934“); Aufführungsort: Kohlebrecher im ehemaligen Braunkohledorf Kohlgrube, Oberösterreich

Kino und Fernsehproduktionen, Auswahl: 1986 „Caracas“ (M. Schottenberg), 1988 „Hund und Katz“ (M. Sturminger), 1989 „Zeit der Rache“ (A. Peschke), 1992 „Indien“ (Paul Harather), 1993/1994 „Kommissar Rex“, 1995/1996 „Stockinger“ (TV-Serie), 1996 „Crazy Moon“ (P. Patzak), 1997 „Drei Herren“ (Nikolaus Leytner), 1998 „Kreuzfeuer“ (Thomas Roth), 1999 „Geboren in Absurdistan“ (Houchang Allahyari), 1999 „Hirnschal gegen Hitler“ (TV-Doku), „Komm süßer Tod“ (Wolfgang Murnberger), 2001 „Blumen für Polt“ (Lulian Pölser), 2004 „Die Wasserfälle von Slunj“ (Peter Patzak), „1809 – Der Flug des Adlers“ Aus dem Leben des Andreas Hofer (Xaver Schwarzenberger), 2003 „Dinner for two“ (X. Schwarzenberger), 2003 „Zuckeroma“ (X. Schwarzenberger), 2004 „Die Villen der Frau Hürsch“ (Julian Pölser), „Mein Mörder“ (Elisabeth Scharang), 2005 „Trautmann – Bumerang“ (Thomas Roth)

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *